Freitag, 26. Mai 2017

Wünsche an dich

Ich wünsche dir du mögest das spürbare Universum in dir tragen.

Ich wünsche dir:



Die Sonne in deine Phantasie

für Freude, Zufriedenheit und Glück im Leben.



Den Mond in deine innerste Welt

für Gefühle, Jugend und Weichheit im Sein.



Den Mars in deinen Willen

für Härte, Stärke und Durchsetzungskraft in der Verantwortung



Den Merkur in deinen Geist

für Beweglichkeit, Freundschaft und Kommunikation in der Weltsicht.



Den Jupiter in dein Verhalten gegenüber deinen Mitmenschen

für Grosszügigkeit, Toleranz und Milde in der Gemeinschaft.



Die Venus in dein Liebesleben

für Schönheit, Zärtlichkeit und Liebreiz für dich und in der Partnerschaft



Den Saturn in deine Verantwortung

für Gradlinigkeit, Rückgrat und Weisheit in der sozialen Ordnung.



Den Uranus in deine Selbstverwirklichung

für Emanzipation, Ausbruch aus der Norm und dem Mut, Neuland zu betreten.



Den Neptun in deiner Spititualität

für  Hellhörigkeit, Achtsamkeit und der Gnade, dem Urinstinkt in unbekannte Dimensionen zu folgen.



Den Pluto in deinem Anteil ewigen Bewusstseins,

für die Annahme des Unabänderlichen, das Hinter- dir- lassen von altem Ballast bis hin zur letzten Konsequenz, um neu zu werden.



Und die Fixsterne in deine Hoffnung,

für unendlich viele Lösungen deiner endlichen Probleme, Sorgen und Nöte in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.



Samstag, 13. Mai 2017

Regen

Während der Regen so ans Fenster prasselt, überlege ich mir was für Auswirkungen zu viel oder zu wenig Regen haben kann.


Bei zuviel Regen verfault ein grosser Teil der Ernte, Obst,Gemüse und Getreide. Der Bauer mäht weniger Gras, und das Heu wird knapp.


Es drohen Überschwemmungen und Schlammlawinen, die möglicherweise Häuser und Wälder zerstören.

Es müssen Keller ausgepumpt werden,und wenn es ganz schlimm wird, werden Leute evakuiert.

Die Tiere im Wald verlieren ihre Schlafstellen.

Der Mensch wird oftmals depressiv bei längeren Regenphasen.


Regnet es zu wenig, sind die Folgen in der Natur ähnlich, wie bei zu viel Regen. Es drohen ebenfalls Ernteausfälle,weil nichts mehr wächst, oder nur langsam.


Wir Menschen müssen sorgsam mit dem Wasser umgehen.


Flüsse und Bäche trocknen aus, Stauseen werden nicht mehr gefüllt, es kann weniger Strom produziert werden.

In den Bergen häufen sich Steinschläge, da der Fels austrocknet.


Die Wildtiere verlieren ihre gewohnten Wasserstellen.


Also die Unannehmlichkeiten bei zu viel,oder zu wenig Regen sind ähnlich.


Also können wir nur hoffen,dass mehr oder weniger, immer die richtige Menge fallen wird.....



Samstag, 6. Mai 2017

Internetliebe


Meine Liebe, die blüht im Internet.

Ja, meine Freundin, sie ist lieb und nett.

Wir schreiben uns am Tag und in der Nacht,

und liefern uns so manche Liebesschlacht.



Wir küssen und herzen uns ach so sehr

und lieben uns mit jedem Mal immer mehr.

Ich spüre überall ihre Händ' auf der Haut

Ja, sie ist eine echt geile, tolle Braut.



Wenn wir nächtens nah und eng umschlungen

uns haben zur Spitze vorgerungen

so liegen wir sicher noch Stunden wach

und denken per whatsapp all dem nach



was wir doch uns alles hier schenken

und das ganze ohne jede Bedenken

ja, finden wir, das ist Liebe pur

das echte, wahre Gesetz der Natur



Die Technik aber macht uns einen Strich

wer es mit Tränen  fasst, das bin eben ich

Der Absturz meines Handys, der macht klar

dass ihre Nummer nicht im Kopf gespeichert war.



Verzweifelt ganz durchsuch ich das All

nur ihren Kosenamen, den weiss ich im Fall

Und so endet kläglich meine grosse Lust

in einem desaströsen RiesenFrust.

(siehe auch: "le facteur" von Georges Moustaki)

Sonntag, 2. April 2017

Mein Morgen


Wow, wie liebe ich doch jeden Morgen, an dem ich gesund aufwachen darf, und nicht weiss, was mir der beginnende Tag alles bescheren wird. 

Mein Frühstück kann ich in aller Ruhe geniessen, hie und da sogar ein bisschen schlemmen, da ich ja nun alle Zeit dieser Welt habe. 

Kann mir in aller Ruhe überlegen, wie ich den Tag verbringen möchte. 

Möglicherweise sind schon Anfragen eingetroffen, ob ich jemanden zu einem Spaziergang, Einkauf oder Besuch begleiten wolle.

Ja, es gibt aber auch Morgen, da weiss ich, dass ich den Tag lieber alleine verbringen, oder einen Ausflug unternehme möchte. 

Oder ich kann auch mal lange Geplantes ausführen, je nach Lust und Laune. 

Selbst für meine zwei vierbeinigen Mitbewohner, ist nun genügend Zeit vorhanden, um sie etwas zu verwöhnen, oder ich kann mich wieder ins Bett verkriechen und ein Buch lesen. 

Aber der allerschönste Gedanke jeden Morgen ist der, dass ich in einem sicheren Land wohnen darf, und mich überall frei bewegen kann. Es ist immer genügend Nahrung vorhanden und ich kann jederzeit zum Arzt. Ein Land, in dem eine gute Ausbildung möglich ist, und vieles mehr....


Freitag, 17. März 2017

La singlantana - die Eidechse



Die Eidechse ist ein Wesen, das scheinbar die Schwerkraft überwindet.

Als Sinnbild genommen bewegt sie sich durch alle Dimensionen: Nach oben und unten, nach vorn und zurück. Und auf beide Seiten. Sie schreitet, sie dreht und sie wendet sich. Sie ist behende und zischt davon. Mit ihrer Eleganz  bewegt sie sich auch durch die Träume. Sie verbindet die Dimensionen...

Sie weiss, was sie will und setzt sich locker und sanft durch. Notfalls lässt sie den Schwanz abfallen, um die Widersacher zu verwirren. Dann regeneriert sie ihn. Sie ist Symbol für die sanfte Beharrlichkeit zur Verwirklichung unserer Vorstellungen in der reellen Welt und in unseren Träumen.

Die Eidechse ist bescheiden und scheu. Schnell ist sie von der Bildfläche verschwunden und wieder da. Sie reagiert empfindlich auf Schwingungen, beobachtet gut und leistet Höchstes, wenn die Bedingungen stimmen.

Sie ist offen für das Göttliche und Heilige. Sie braucht Wärme, sie braucht Sonne zu ihrem Leben.

Ja, ich wär gerne Singlantana. Ich bin die Eidechse. D


Donnerstag, 16. März 2017

Mein täglich Brot


Jeden Morgen, wenn du so vor mir stehst, und ich ein Stück von dir abschneide, gehen mir etliche Gedanken durch den Kopf. 

Ich frage mich natürlich, was es überhaupt braucht bis du soweit bist, dass ich dich geniessen kann. 

Angefangen beim Getreide, das angesät werden muss, und seine Zeit braucht bis es reif ist.
Je nach Wetter fällt dir Ernte gut oder geringer aus. 
Nach der Ernte wird das Getreide getrocknet, dann zur Mühle transportiert, gemahlen, abgepackt und an diverse Gross -oder Kleinbäckereien weiter geliefert. 

Der Bäcker verarbeitet nun die unterschiedlichen Mehlsorten, wie Dinkel, Ruch oder Weissmehl zu delikaten Broten und Kleinbroten. Natürlich ebenfalls in diversen Formen, und mit verschiedenen  Zutaten, wie Sonnenblumenkörner, Leinsamen, Sesam und etliche andere Körner Arten. 
Nach dem Backen wirst du im Laden  angeboten und verkauft, eventuell sogar nochmals transportiert. 

So landest du Schlussendlich auch bei mir auf dem Tisch. 
Dich kann man beinahe zu allen Speisen geniessen. Besonders gern wirst du in Suppe und Sauce getunkt. 

Wenn du alt und trocken bist, reibt man dich öfter zu Paniermehl, oder man verfüttert dich an Tiere, wie  Kaninchen, Pferde oder Schafe. 
Nicht selten wirst du aber auch einfach achtlos fortgeworfen, ob auf der Strasse oder in den Abfalleimer. 

Daran erkennt man, dass sich der Verbraucher keine grossen Gedanken darüber macht, bis du so weit bist dass man dich geniessen kann. Man nimmt dich ja einfach so aus dem Regal...
Wie viele Menschen kommen leider nie in den Genuss von dir, weil sie zu arm sind, und sich dich schlicht nicht leisten können…Y

Donnerstag, 2. März 2017

Gott - ein paar Gedankenfetzen


Gott ist keine Person. Gott ist Kraft. Gott hat viel zu tun mit dem Menschen, der an ihn glaubt.

Gott hat mächtig viel mit Harmonie gemeinsam. Er ist zum Beispiel  in einem Glücksgefühl erfahrbar, wie eine dichte positive Schwingung im All. Gottesferne ist in ungewollter Einsamkeit erfahrbar, es ist wie das Fehlen der Schwingung.

Es gibt aber auch dichte Schwingungen, die den Menschen negativ berühren, zutiefst betrüben und ihm schaden können. Man könnte sagen: Das Böse ist eine wesensverursachte Störung der harmonischen Schwingung.

Gott hat deshalb auch viel mit den Mitmenschen zu tun und mit der Umgebung des Menschen.

Gott ist spürbar für den, der ihn sucht. Gott nimmt den Platz im Menschen ein, den dieser ihm zur Verfügung stellt.

Die Suche nach Gott ist im Menschen drin eingepflanzt. Es ist eine Art Sicherheitselement, um die Welt nicht zu zerstören und ein Schild gegen die Macht des Stärkeren. Und sie ist aber vor allem eine Art Wegweiser zur Quelle der universellen positiven Schwingung.

Gott trägt meine individuellen Züge. Der Glaube an ihn lässt mich im Universum zu einem Teil des harmonischen Gefüges werden und macht für mich erfahrbar, dass alles eins ist und alles immer und alles deshalb jetzt; dass alles in mir drin ist und dass Liebe das Losungswort ist: Quasi die Zugangslizenz zum Kraftpool und damit zum Glück.

Ist Gott wir?
Jedenfalls: Wer nicht an Gott glaubt, glaubt nicht an sich selber und an das Göttliche in uns Menschen. Und er spürt, obwohl er nicht ausgeschlossen ist, nichts von dieser grossartigen Harmonie, die uns alle miteinander verbindet.

Gott ist dadurch, dass er wird. Durch uns. Ewig. D