Freitag, 10. Februar 2017

Ich habe geträumt


Ich habe geträumt, dass die Welt das ist, wofür ich sie halte. Gutes wird gut und bleibt gut, Schlechtes wird schlecht und bleibt schlecht. Aktives Verhalten wird aktiv erwidert, Passives passiv und "Nicht-Tun" durch "Nicht-Reaktion". Mein Denken bestimmt das Verhalten der Welt. Oder wie es früher hiess: Jede(r) ist des eigenen Glückes Schmied.

Ich habe geträumt, dass es keine Grenzen gibt. Anders gesagt: Meine Grenzen sind dort, wo ich sie setze.  Möglich ist alles, was ich für möglich halte. Ich kann das erreichen, was ich will. Und was ich will, das geschieht auch. Ich muss nur schön  vorsichtig mit meinen Wünschen sein, denn eines Tages werden sie sich erfüllen.

Ich habe geträumt, dass es wichtig ist, jetzt zu leben.

Ich habe geträumt, dass die Liebe etwas sehr Wichtiges ist. Die Liebe ist wichtig, weil alles eins ist und alles jetzt und alles immer. Die Liebe ist das Göttliche in uns. Liebe ist das, was den Menschen und die Dinge verwandelt.
Alles hängt mit allem zusammen und so ist auch das Bewusstsein der Natur miteinander verbunden. Alles ist wir. Alles bin ich.

Ich habe geträumt, dass man immer sein Bestes geben soll und dafür immer das Beste erwarten darf. Wer Rappen "sät", wird Rappen "ernten", wer Franken "sät", wird Franken "ernten".

Ich habe geträumt, dass das Leben schön ist.
Rabindranath Tagore hat deshalb recht, dass er sagte: "Ich träumte, das Leben sei Freude. Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht. Ich tat die Pflicht und siehe - sie ward Freude"
Nun  bin  ich aufgewacht…



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