Sonntag, 19. Februar 2017

Unsere beiden Füsse


Ja unsere beiden Füsse, die uns ein Leben lang tragen. Ich denke oft über euch nach und frage mich des öfteren, wie es sich anfühlen mag, für euch, jeden Tag in Schuhe eingezwängt zu werden.  In Schuhe, die oft viel zu eng sind, oder zu klein oder sogar einen zu hohen Absatz haben. Nur damit ihr gefällt und zu den Kleidern passt und uns natürlich vor Schmerzen schützt!

Dabei wäre es für euch doch so viel angenehmer ohne all dies. Ihr wärt frei, und könntet euch in alle Richtungen bewegen. Auf einem Kiesweg würde eure Sohle massiert, im morgendlichen Tau könntet ihr euch entfalten und Feuchtigkeit aufsaugen. In einer warmen Regenpfütze könntet ihr euch suhlen und euch im Schnee erfrischen.

Das alles würde sogar noch den Kreislauf anregen, und wir wären viel weniger krank.

Man kann auch mit Massieren viel bei euch bewirken und diverse Organe anregen: Blase, Lunge, Niere, Gallenblase, Augen, Ohren, etc.

Ich denke wir schenken euch viel zu wenig Aufmerksamkeit.

Bis ihr einmal schmerzt oder drückt. Dann wird gejammert und gesalbt. Manch einem wirds erst dann bewusst, was ihr jeden Tag leistet und wie viele Kilometer ihr  uns durch unser Leben begleitet.
Man muss aber auch erkennen, dass es einige Berufe nicht gäbe, wenn wir vernünftiger wären, wie den Schuhmacher, die Podologin, den Physiotherapeuten, etc. All diese Menschen erleichtern uns das Leben, wenn unsere Füsse streiken.

Ich habe einmal gelesen, dass Naturvölker, die meistens barfuss gehen, oder offene Schuhe tragen, all diese Probleme, die wir haben, absolut nicht kennen.

Erinnern wir uns also am besten jeden Tag daran, dass ohne unsere Füsse nichts geht...

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