Donnerstag, 2. März 2017

Gott - ein paar Gedankenfetzen


Gott ist keine Person. Gott ist Kraft. Gott hat viel zu tun mit dem Menschen, der an ihn glaubt.

Gott hat mächtig viel mit Harmonie gemeinsam. Er ist zum Beispiel  in einem Glücksgefühl erfahrbar, wie eine dichte positive Schwingung im All. Gottesferne ist in ungewollter Einsamkeit erfahrbar, es ist wie das Fehlen der Schwingung.

Es gibt aber auch dichte Schwingungen, die den Menschen negativ berühren, zutiefst betrüben und ihm schaden können. Man könnte sagen: Das Böse ist eine wesensverursachte Störung der harmonischen Schwingung.

Gott hat deshalb auch viel mit den Mitmenschen zu tun und mit der Umgebung des Menschen.

Gott ist spürbar für den, der ihn sucht. Gott nimmt den Platz im Menschen ein, den dieser ihm zur Verfügung stellt.

Die Suche nach Gott ist im Menschen drin eingepflanzt. Es ist eine Art Sicherheitselement, um die Welt nicht zu zerstören und ein Schild gegen die Macht des Stärkeren. Und sie ist aber vor allem eine Art Wegweiser zur Quelle der universellen positiven Schwingung.

Gott trägt meine individuellen Züge. Der Glaube an ihn lässt mich im Universum zu einem Teil des harmonischen Gefüges werden und macht für mich erfahrbar, dass alles eins ist und alles immer und alles deshalb jetzt; dass alles in mir drin ist und dass Liebe das Losungswort ist: Quasi die Zugangslizenz zum Kraftpool und damit zum Glück.

Ist Gott wir?
Jedenfalls: Wer nicht an Gott glaubt, glaubt nicht an sich selber und an das Göttliche in uns Menschen. Und er spürt, obwohl er nicht ausgeschlossen ist, nichts von dieser grossartigen Harmonie, die uns alle miteinander verbindet.

Gott ist dadurch, dass er wird. Durch uns. Ewig.


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